Dieses Krankenhaus hat uns krank gemacht, anders kann man es einfach nicht sagen. Wir waren krank vor Sorge um unser Kind. Mal davon abgesehen, dass man seelisch mit der gesamten Situation schwer klar kommt.
Ohne großartig politisch zu werden: Wenn das die Gesundheitsreform schuld ist, dann will ich morgen kein Kassenpatient mehr sein.
Kurz um: Wir haben uns in der Schwangerschaft frühzeitig um ein Krankenhaus gekümmert und haben uns das St. Marien Hospital Krankenhaus bei einer Rundführung zeigen lassen. Insbesondere, dass direkt eine Frühchen-Station im Haus war hat uns dann überzeugt, denn wer will schon sein Kind abgenommen bekommen, wenn es noch nicht 100% ausgereift ist.
Als hätten wir es dann geahnt, kam unser Kleiner 2 Wochen vor dem Termin. Keine große Panik, denn ein Frühchen ist er deswegen nicht gewesen. Es wurde dann im Marien Hospital entbunden und die beiden waren 3 Tage, also die übliche Zeit im Krankenhaus gebunden.
Am letzten Tag wurde wg. Verdacht auf Gelbsucht dann noch ein Billi-Wert gemessen, der mit 14,5 zwar hoch, aber noch nicht im kritischen Bereich lag. Wir durften also nach Hause. So weit so gut. Mit der Abwicklung zu diesem Zeitraum waren wir sehr zufrieden.
Leider wurde der Junge aber etwas gelber als bei der Entlassung und daher zögerten wir nicht und begaben uns am Tag 5 wieder ins Krankenhaus um den Wert prüfen zu lassen.
Um möglichst Ruhe in die Sache zu bekommen, wurde das Kind kurz vor der Abfahrt gestillt. Danach begaben wir uns zur Anmeldung. Hier kommen nun die ersten Probleme: - wir haben mit dem Säugling über eine Stunde auf einen Arzt gewartet - auf Nachfrage nach einem Stillraum sagte man uns durch die Blume, dass man ja bereits einen Sitzplatz in einer hinteren Ecke eines langen Flures zugeteilt hätte, mehr wäre derzeit nicht drin, weil alle Räume belegt seien
Die kurze Durchsicht und ein Schnelltest ergaben dann, dass der Billi-Wert mit 19,5 nun in einem kritischen Bereich läge, da der Schnelltest immer niedriger als der Laborwert wäre und damit ein weiterer Krankenhaus-Aufenthalt nötig sei. Genaueres sollten wir dann aber an Hand des Laborwertes erfahren. Zwischenzeitlich wollte man mit der Phototherapie beginnen. Wem das nichts sagt: Das Kind liegt etappenweise unter einer blauen Lampe, während aus Sicherheitsgründen seine Augen verdeckt sind.
Nachdem der Wert dann als kritisch bewertet wurde, wurde uns ein Zimmer zugewiesen bzw. wir wurden auf die Station gebracht, wo es ein Stillzimmer gab. Nachdem dann gestillt wurde, wurde uns das Zimmer gezeigt wo die Probleme dann weiter gingen: - kein normales Zimmer wie bei der Geburt, denn wir waren zwischenzeitlich ja für einen Tag zu Hause gewesen und damit genießen wir nicht mehr den Status einer Mutter plus Kind unter Beobachtung, sondern nur den eines kranken Kindes - kein normales Bett für die Mutter - kein WC und keine Dusche auf dem Zimmer - das Gerät für die Phototherapie war zusammengeschustert aus einem uralten Wärmebett, dass an den Wänden mit Alufolie ausgelegt wurde und zusätzlich legte die Schwester ihren Kittel über die Lampe / das Wärmebett, damit die anderen im Raum und im Nebenraum (gehe ich gleich drauf ein) nicht gestört werden - nachdem der Mutter das Gerät erklärt wurde und die Schwester die Schutzbrille angelegt hat, verschwand diese wieder aus dem Raum. Es dauerte keine 2 Minuten, da hatte der Kleine die Brille selber wieder ausgezogen - für die Mutter, die nun die Aufgabe hatte das Kind zu stillen, zu wickeln und das Gerät zu bedienen, stand nur ein Notbett zur Verfügung, denn auf der Station für Säuglinge haben Mütter eigentlich nichts zu suchen (?!). Das Notbett ist zwar mit 8,- EUR günstig, doch fragt man sich ernsthaft, warum man 1. nur so ein mageres Angebot bekommt und 2. warum man das überhaupt bezahlen muss, wenn man als Mutter den Job der Schwester übernimmt. - den Aufbau des Notbettes und das Beziehen, musste die Mutter selber erledigen (man bedenke, dass hier erst 5 Tage seit der Geburt vergangen sind und die Mutter ist sicherlich nicht im fitesten Zustand) - nachdem klar war, dass die eingesetzte Brille nicht funktioniert, wurde eine selbstklebende Brille eingesetzt. Diese tat ihren Dienst, doch das Kind war mittlerweile so kirre, dass es kaum noch ruhig zu stellen war (wer liegt schon gerne nackt in einer Kiste, mit Kabeln am Körper und kann nicht mal mehr was sehen, wenn man die Augen aufmacht) - die Sache mit dem Nebenraum ist noch die Härte. Denn die Räume sind miteinander durch Fenster verbunden, die zwar mit einem Sichtschutz ausgestattet waren, doch wenig Sinn machten, wenn es um Licht ging. Man kann also sagen, dass diese Therapie nicht nur die Patienten im gleichen Zimmer störten, sondern die im Nachbarzimmer gleich mit. - Da komme ich dann gleich auf den nächsten Punkt: Schall. Die Glaswände zwischen den Räumen und die Glastüren taten ihr übriges. Ob nebenan ein Baby schrie oder jemand über den Flur lief. Schlafen konnte man da sowieso nicht. Muss man sich wieder fragen, wofür man eigentlich ein Bett brauchte - zuletzt kann man dann nur noch erwähnen, dass mit auf dem Zimmer ein 3 1/2 Jahre altes Kind in einem zu kleinen Bett lag, dessen Mutter sich entsprechend ebenfalls über den Zustand aufgeregt hat. Was ja nicht weiter wundert, da wir ja wie gesagt auf der Säuglings-Station waren - ich schreibe diesen Beitrag übrigens mit Kopfschmerzen, denn das blaue Licht hat auch dazu beigetragen und ich gehöre nicht zu denen, die einfach so Kopfschmerzen bekommen - Dusche und WC sind übrigens für alle gleich auf dem Flur platziert und dazu zählen auch die Besucher des Krankenhauses (Lust auf Duschen, während Oma Dörte ihr Geschäft erledigt, als sie ihren Enkel besucht, dann seid ihr hier richtig) - wir wurden übrigens nicht über Nebenwirkungen aufgeklärt, diese habe ich soeben parallel in Wikipedia erfahren
Abschließend kann ich soweit schon mal sagen, dass mein Kind einer Gefahr ausgesetzt wird, ohne das ein belegbarer Laborwert, das Ganze stützt.
Mein Fazit ist hier klar. Ich fühle mich bescheiden, nachdem ich mein Kind dort nur abgegeben habe und wie sich meine Partnerin fühlt will ich gar nicht weiter ausführen, denn die muss dort ja schließlich sogar noch übernachten.
Das Hospital scheint mir ziemlich überlastet zu sein und die Geräte und Zimmer entsprechen nicht dem, was man in einer deutschen Säuglingsstation erwartet.
Für mich steht in jedem Fall fest: Egal was das Resultat der Therapie sein wird, morgen sind wir weg. Ich kann nur hoffen, dass das Kinderkrankenhaus in Sankt Augustin mehr hermacht, falls die Billi-Werte immer noch schlecht sind. Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Gruß Marc
Zuletzt bearbeitet von mgutt am 24.11.2008, 11:29, insgesamt 2-mal bearbeitet
P.S. Nach Rücksprache mit unserer Hebamme wissen wir, dass es wohl "normal" ist, dass die Mutter bei der Phototherapie nicht gebraucht wird. Da muss man sich jetzt nur mal fragen, wer dann den Job der Mutter übernommen hätte. Hätte die Schwester ihre Brust hergehalten und wer bezahlt meine Partnerin nun dafür, dass sie das Gerät bedient hat bzw. das Kind gewickelt hat?
Also wenn hier die Mutter nicht ausgenutzt wird, dann weiß ich auch nicht. Entsprechend werde ich einen Brief an die Krankenkasse senden. Schließlich bezahlen die die Behandlung. Auch darüber werde ich dann noch informieren.
Aber er unterstützt noch mal meine Vermutung, dass meine Partnerin nur ausgenutzt wird. Der Job scheint hier eindeutig bei der Schwester/Pfleger zu liegen.
Ich weiß nicht wie das gesetzlich ist, aber es scheint so zu sein, dass wenn die Mutter stillen möchte, dass sie dann eben Pech hat und für die Kosten im Krankenhaus für die Unterkunft aufkommen muss. Das ändert aber nichts daran, dass die Unterkunft selbst einen unerträglichen Zustand darstellt, insbesondere wenn man gerade erst ein Kind geboren hat.
So das Kind ist jetzt wieder zu Hause. Wir haben auf die Entlassung bestanden, nachdem der Wert nach der ersten Bestrahlungsphase bei 14 lag und die Räume nicht weiter zumutbar für uns waren.
Situation im Raum: - mittlerweile wurden zwei Kittel über die Lampe gehangen, da ein weiteres Kind ins Zimmer gelegt wurde - nachts konnten die anderen Kinder kaum einschlafen, weil die Lampe den Raum hell erleuchten lies - das Kind wurde im gleichen Raum gestillt, von Ruhe beim Stillen kann man dabei nicht reden, wenn hustende und weinende Kinder mit im Raum sind, wenn man jetzt mal von den Eltern der Kinder absieht - das neue Kind im Raum hat während der Anwesenheit aller anderen einen Magenschlauch erhalten, auf Grund dessen hat es sich erstmal in den Raum übergeben, das neue Kind war übrigens ebenfalls älter als 3 Jahre - durch das Bett des neuen Kindes, was aus Platzmangel seitlich an der Tür platziert wurde, mussten alle Betten zusammengeschoben werden. Man konnte jetzt nur noch am Fußende aus dem Bett aussteigen - beide Kinder in dem Raum hatten unbekannte Krankheiten, uns wurde aber trotzdem versichert, dass sie nicht ansteckend seien (das wir das nicht weiter glauben konnten, ist denke ich verständlich) - effektiv waren in dem Zimmer nun 5 Betten: 3 Kinderbetten und 2 Notbetten (Klappbetten) für die Eltern, ob die Eltern des 3. Kindes dort auch nächtigen wollten, war uns nicht klar, aber ich gehe mal stark davon aus, dass in dem Raum dann 6 Betten platziert worden wären
Ein abschließendes Gespräch mit dem Chefarzt ergab folgendes: - die ausgelegte Alufolie in dem Bett sollte die Intensität der Bestrahlung erhöhen - die Strahlung sei für Außenstehende ungefährlich, warum ich deswegen Kopfschmerzen bekommen habe, konnte man mir dagegen nicht sagen - die Kittel über der Lampe soll nur dafür sein, dass andere nicht sonderlich gestört werden (nützt aber nichts, weil die Kittel leuchteten wir ein Christbaum), es sei aber nicht gefährlich und könnte auch nicht zu Bränden führen (darüber werde ich die Berufsgenossenschaft informieren, die sollen das bewerten) - die Klinik sei nicht überbelegt, es wäre nur kein Zimmer mehr frei in der Kinder-Station, weshalb die Säuglings-Station mitgenutzt wurde und wir leider Pech hatten, dass gerade so viele Kinder im Krankenhaus seien - bei der Anmeldung konnte man uns kein Stillzimmer anbieten, weil diese nur Patienten vorbehalten sind, die bereits angemeldet wurden - nur weil die Säuglings-Station so heißt, sei sie nicht gleich eine - man konnte uns kein anderes Zimmer anbieten - uns wurde versichert, dass es sich bei dem Raum um ein 3-Bett Zimmer handelte, dass aber nur ein 2-Personen Schrank in dem Raum war und zusätzlich auf dem Schrank schon Sachen vom Nachbarzimmer waren, war wohl "normal"
Wir sind darauf hin nach Hause. Die Hebamme war schon da und wertet das Aussehen des Babys als gut, morgen früh fahren wir trotzdem zum Kinderarzt und lassen noch mal eine Blutanalyse durchführen. Sollte der Wert wieder schlechter geworden sein, werden wir ins Krankenhaus nach Sankt Augustin fahren.
P.S. Durch einen Zufall hatte ich ein Gespräch mit einer Person, die ebenfalls schlechte Erfahrungen im Marien Hospital gemacht hat. Die Situation war ähnlich, nur dass in dem Fall der Mann im Krankenhaus geblieben ist. Er selbst befand den Zustand auch als kaum erträglich, besonders als er morgens in Unterhose über den Gang laufen musste, um zur Dusche zu gelangen, während bereits Besucher in den Fluren unterwegs waren, zusätzlich aber war er erstaunt, dass er mit muslimischen Frauen in einem Zimmer nächtigte. Was die Frauen dazu gesagt haben und zu der gemischten Dusche / WC, ist denke ich jedem klar.
Selbst wenn dieser Zustand normal sein sollte, regt mich einfach die Tatsache auf, dass man keine Alternative hat.
Ob das aber wirklich normal ist, wird sich denke ich über die Krankenkasse klären lassen. Ich melde mich, sobald jemand geantwortet hat.
Gruß
Zuletzt bearbeitet von mgutt am 24.11.2008, 11:33, insgesamt 3-mal bearbeitet
links das Kinderbett des Nachbarn, unten in der Mitte das Notbett der Mutter und rechts der Kasten mit der Alufolie und den Kitteln ist die Phototherapie-Box DSC02869 (Large).JPG - [Bild vergrößern]
Zuletzt bearbeitet von mgutt am 12.11.2008, 19:02, insgesamt einmal bearbeitet
Hier die technischen Daten des Strahlers, der durch die zwei Kittel abgedeckt wurde (immerhin 140 Watt und die Luftauslässe, haben sicher auch eigentlich einen Sinn ).
Wo ich bisher noch gar nicht drauf gekommen bin ist was unsere Hebamme meinte. Die Luftzirkulation des Wärmebettes ist gar nicht mehr gegeben, wenn da einfach was drüber gehangen wird. Hat sie auch recht.
erstmal hallo wollte nur mal mitteilen das sich der zustand im st.marien-hospital immer noch nicht geändert hat! meine tochter (13 monate) wurde im februar diesen jahres dort auf grund einer gehirnerschütterung stationär aufgenommen.mein freund und ich kamen morgens um halb 3 dort an und er sollte wieder gehen obwohl er keine möglichkeit hatte nach hause zu fahren da wir kein auto haben und um die uhrzeit ja nichts mehr fährt. wir mussten die nacht auf stühlen verbringen.in dem zimmer lagen noch zwei andere mädchen (12 und 15) meine tochter musste in ihrem erbrochenen liegen bleiben,bzw. sollte ich sie mit klopapier und normaler seife am waschbecken waschen da eine kinderwanne nicht zur verfügung stehen würde! wir haben auch keinen flaschenwärmer bekommen,sodas meine tochter kalten tee trinken musste und das bei einem gereizten magen durch das ganze erbrechen! es gab angeblich nicht einmal spielzeug für die kleine. der aufenthaltsraum bestand aus einem holen raum mit riesigen fenster ohne gardinen und einen tisch mit n paar stühlen.das schlimmste an dem ganzen aufenthalt kommt jetzt erst.meine tochter konnte nicht schlafen weil sie an einem monitor angeschlossen war der bei jeder bewegung einen ohrenbetäubenden lärm von sich gab sodass sie jedes mal schreiend aufwachte und zitterte! sie konnte auch über tag nicht ein auge zumachen da die zwei mädchen von morgens halb 8 an bis abends um 22 uhr die ganze familie zu besuch hatten,wir waren dann 13 leute im zimmer und dem endsprchend natürlich laut! ich musste dann mit meiner tochter in die cafeterier wo sie dann 2 stunden auf ner bank schlafen konnte! die 2 nächte kamen mir wie ne woche vor! als wir dann endlich wieder zuhause waren hatte sie ein trauma von dem krankenhaus aufenthalt,sie hatte panische angst in ihr kinderbett!das legte sich erst nach einer woche. ich möchte allen eltern ans herz legen in keinem fall das marien-hospital aufzusuchen denn das geht nicht nur an die psysche der eltern sondern vor allem an die des kindes! liebe grüße
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hii leute...
wollt ma fragen. mein eg2 verbraucht seit knapp 3tkm NIX an öl....
GAR NIX!!!! öl sauber und IMMER voll.... is der bald kaputt? das is ja mal mehr als komisch oder?
ich dachte schon, das mengt sich... undichte kolbenringe.... aber...
Hey Leute!!!
Habe ein Problem!!! Mein rex is krank!!!
Und zwar: Wenn ich mal ordentlich aufs Gas gehe fängt er richtig an zu stottern, als wäre ich im Drehzahlbegrenzer, allerdins passiert das schon bei 5000 Umdrehungen, dann leuchtet die...
http://www.youtube.com/watch?v=44udbKbjYCM
ich glaub ich spinne. in china werden jugendlich festgehalten, damit sie world of warcraft zocken und die bosse damit geld schäffeln :dumb:...
Gestern auf dem Heimweg überraschte mich mal die Motorwarnleuchte .... spaßig wenn das Teil bei 130 im 4. Gang beim Beschleunigen einfach abstellt .....
Laut Puter in der Werkstatt Fehler im VTEC ..... föhne feife.....
Na schaun wir mal weiter , so...
Hiho,
Hab gestern einen CRX beim McDoof in Bonn Zentrum gesehen, war glaub ich schwarz, Kennzeichen hab ich auch :D war so gegen 23:30 Uhr glaub ich. Ist der Besitzer hier ?...
Da es keinen Club in der nähe in Bonn gibt, haben einige Leute sich im CivicBoard ausgetauscht und zum entschluss gekommen einen Club zu gründen ^^
ERSTES TREFFEN FINDET AM 11.09.2009 um 18Uhr in BONN, VILICH in der SanktAugustiner Straße 145 statt...
Hallo Zusammen,
da das letzte meeting schon lang her ist, wird es zeit für ein neues Japanertreffen!
Wir haben uns vorgestellt das Meeting in Bornheim bei Porta zu machen (Alexander-Bell Straße) an der A555 .
Termin dachten wir an irgendein...
Da einige Honda fahrer sich darüber aufregen dass es im Raum Bonn keinen Hond a Club gibt.. haben sich einige User (im CivicForum(.de))über eine Clubgründung im Raum Bonn geeinigt...
ERSTES TREFFEN FINDET AM 11.09.2009 um 18Uhr in BONN, VILICH in...